Pflegetipps


AUFBAUANLEITUNG

1. Entfernen Sie die Verpackungsfolie vorsichtig und verwenden Sie bitte keine spitzen Gegenstände, um eine Beschädigung des Polsterstoffes etc. zu vermeiden.

2. Legen Sie das Boxspringuntergestell auf die Seite und schrauben Sie die beige- fügten Standfüße in die vorgebohrten Löcher ein. Bitte beachten Sie, dass Sie beim Einschrauben keinen Druck auf die innenliegende Einschlagmutter ausüben, da ansonsten die Mutter aus ihrer Verankerung gedrückt werden könnte. Das Gewinde ist leichtgängig und nimmt den Gewindestift vom Standfuss ohne Druck auf. Schrauben Sie alle Füße handfest an.Bitte keine Zange o.ä. verwenden!

Stellen Sie jetzt Ihr Boxspringuntergestell auf die Füße. Dazu sollten Sie das Bett keinesfalls über die Füße kippen! Heben Sie es mit 2 Personen an und stellen Sie jedes Untergestell direkt auf die Füße. Bitte beachten Sie, dass alle Stand-füße gleichmäßig Bodenkontakt haben!

Bevor Sie bei einem Doppelbett die Unterteile nebeneinander stellen, klappen Sie den Verbindungsbeschlag heraus. Achten Sie darauf, dass Sie nicht den Polsterstoff des anderen Unterteils dabei beschädigen. Schieben Sie nunmehr die beiden Unter- teile parallel zusammen und achten Sie dabei darauf, dass die Verbindungsratsche in den Dorn, der ebenfalls auf der Unterseite an dem anderen Unterteil befestigt ist, einrastet. Schieben Sie die beiden Boxspringunterteile fest zusammen.

Richten Sie nunmehr Ihr Bett aus.

3. Wenn Sie ein Kopfteil mitbestellt haben, schieben Sie dieses bitte gleichmäßig mit den Gleitern, die am Kopfteil fest angebracht sind, in die Schienen am Kopfende des Bettes ein. Das Kopfteil sollte auf jeden Fall mit 2 Personen eingeschoben werden. Achten Sie darauf, dass Sie das Kopfteil nicht schräg ansetzen oder ungleichmäßig einschieben.

Jetzt können Sie Ihr neues Bett vorsichtig auf den neuen Standplatz positionieren. Bitte schieben Sie nicht das Bett über die Standfüße, da es zu Beschädigungen des Bodens oder an der Aufnahme der Standfüße kommen kann.

4. Packen Sie jetzt vorsichtig Ihre neuen Matratzen aus; Matratzen mit Naturmaterial bitte immer liegend entpacken. Nachdem Sie die Folie entfernt haben, können Sie, auch am besten mit 2 Personen, die Matratzen auf das Untergestell auflegen. Richten Sie Ihre hochwertigen Matratzen vorsichtig aus. Falls Sie sich für einen Topper entschieden haben, packen Sie ihn ebenfalls aus und legen ihn auf.


PFLEGE & EIGENSCHAFTEN Matratzen mit Naturmaterial



Zunächst beglückwünschen wir Sie zum Erwerb einer sehr hochwertigen Matratze mit außergewöhnlichen Natur-Materialien aus dem Hause Dormastyle. Wenn Sie die folgenden Punkte beachten, werden Sie viel Freude an Ihrem neuen Produkt haben.

Es gibt einige Charakteristika, die bei dem Gebrauch einer sehr hochwertigen Ma- tratze mit Naturmaterial zu beachten sind.

Bitte entfernen Sie die Plastikverpackungsfolie so schnell wie möglich, damit Ihre Matratze atmen kann. Zu Anfang riecht die Matratze neu und organisch. Dieses verstärkt sich durch die Dauer, in der die Matratze in der Verpackungsfolie eingepackt ist. Dieses ist ganz normal und verliert sich mit der Zeit, indem Sie regelmäßig die Matratze sehr gut auslüften.

Am Anfang ist es normal, dass die Krone der Matratze und auch die Rundheit an den Oberflächen auffällig sind. Die Matratze besitzt in der Mitte mehr Material, um dem wesentlich größeren Gewicht standzuhalten, als dieses an den Rändern ist. Die Krone wird sich mit der Zeit mehr einliegen und ebnen.

Die Polsterung mit Naturmaterial ergänzt die Wirkungsweise der Federn und passt sich im Laufe der Zeit genauer an Körperkonturen an, als jede andere Matratzenart. Das Material komprimiert und liegt sich ein, was keinesfalls mit einem Durchliegen verwechselt werden darf. Es ist normal, dass sich das Polstermaterial in der Mitte schneller setzt, weil dort das Gewicht der Körpers lagert. Dieser Prozess ist so gewollt, um schließlich Ihre ganz persönliche Matratze zu erhalten.

Ebenso ist es normal, dass sich die Matratze an den Rändern und Ecken ein wenig anhebt. Dieses kommt durch das Eigengewicht beim Transport und der Weichheit des Naturmaterials im Inneren der Matratze.

Spannbett-Tücher und auch versteppte Auflagen können eine dauerhafte Beschädigung der Matratze im Inneren hervorrufen, wenn die Spannbett-Tücher oder Auflagen zu stramm sind und die Matratze an den Ecken anheben und zusammenziehen. Dieser Effekt verstärkt sich sehr stark, wenn man sich auf die Matratze legt. Ein Betttuch muss immer locker bzw. passgenau um die Matratze liegen.

Vermeiden Sie es auf jeden Fall, die Matratze zu biegen oder gar zu falten. Dieses kann den Federkern irreparabel beschädigen. Alle Nähte, wie auch Heftungen oder Tufting geraten unter massiven Druck, dass sie dauerhaft zerstört werden können.

Wenn möglich, vermeiden Sie das Sitzen auf der Bettkante. Hierbei könnten die Seitennähte und die Federkerne beschädigt werden. Auch sollten Kinder keinesfalls auf den Matratzen herumspringen. Dieses könnte die Federkerne beeinträchtigen.

Es ist wichtig, dass Sie ihre Matratze drehen. Am Anfang jede Woche 1x und das über eine Dauer von 6 Wochen. Hierdurch passt sich das sehr weiche Naturmaterial an. Nach dieser Phase reicht es, die Matratze alle 4-6 Wochen 1 x zu drehen (auch Kopf- zum Fußende und zurück). Hierdurch entspannen Sie den Federkern und entlasten das Naturmaterial, das sich gleichmäßig verteilen soll. Zudem erhöhen Sie damit die Lebensdauer Ihrer ganz besonderen Matratze.

Sollten Sie sich für ein Modell mit Hand-Tufting entschieden haben, können sich die Büschel mit der Lebensdauer der Matratze lockern. Dieses ist kein Konstruktions- fehler, sondern ein natürlicher Prozess der Abnutzung. Dieses hat zudem keinen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit der Matratze.

Bei der Reinigung der Matratze sollten Sie keinesfalls einen Staubsauger mit einer Standard-Düse verwenden, da der Staubsauger durch das entstehende Vakuum Material aus der Matratze ziehen kann. Verwenden Sie ausschließlich einen Bürstenaufsatz und reduzieren Sie die Saugkraft auf ein Minimum. Hartnäckige Flecken lassen sich mit einem Radiergummi oder einem sanften Haushaltsreiger entfernen. Bei allen anderen Flecken, wie auch Fette und Öle verwenden Sie vorsichtig einen Fleckentferner, wie z.B. K2R.

Zum Schluss noch eine wichtige Information. Reißen Sie bitte nicht an den Hand- griffen. Dieses kann die Boarder beschädigen. Benutzen Sie diese bitte sanft.

Lüften für Ihre hochwertige Matratze mit Naturmaterial ist ganz wichtig. Lassen Sie das Bett ohne Bettwaren täglich einige Stunden (min. 6-8 Stunden) in einem gut gelüfteten Raum auslüften. Dieses erlaubt der Matratze zu atmen und vermeidet, dass die Matratze eventuell muffig riecht. Dieses ist besonders wichtig bei feucht- warmen, gewittrigem und schwülem Wetter.

Wir wünschen Ihnen viel Freude mit Ihrer neuen Dormastyle Matratze.


PFLEGE & EIGENSCHAFTEN Standardmatratzen mit Taschenfederkern



Zunächst beglückwünschen wir Sie zum Erwerb einer sehr hochwertigen Matratze mit einen Taschenfederkern aus dem Hause Dormastyle. Wenn Sie die folgenden Punkte beachten, werden Sie viel Freude an Ihrem neuen Produkt haben.

Bitte entfernen Sie die Plastikverpackungs-Folie so bald wie möglich, damit Ihre Matratze atmen kann.

Wählen Sie ein Spannbett-Tuch mit passender Größe. Spannbett-Tücher und auch versteppte Auflagen können eine dauerhafte Beschädigung der Matratze im Inneren hervorrufen, wenn die Spannbett-Tücher oder Auflagen zu stramm sind und die Matratze an den Ecken anheben und zusammenziehen. Dieser Effekt verstärkt sich sehr stark, wenn man sich auf die Matratze legt. Ein Bett-Tuch muss immer locker bzw. passgenau um die Matratze liegen.

Vermeiden Sie es auf jeden Fall, die Matratze zu biegen oder gar zu falten. Dieses kann den Federkern stark und irreparabel beschädigen.

Es ist wichtig, dass Sie ihre Matratze drehen. Am Anfang alle 2 Wochen 1x und das über eine Dauer von 6 Wochen. Hierdurch setzt sich das Material. Nach dieser Phase reicht es, die Matratze alle 4-6 Wochen 1 x zu drehen (auch Kopf- zum Fußende und zurück). Hierdurch entspannen und entlasten Sie den Federkern, was zu einer längeren Lebensdauer führt.

Wenn möglich, vermeiden Sie das Sitzen auf der Bettkante. Hierbei könnten die Seitennähte und die Federkerne beschädigt werden. Auch sollten Kinder keinesfalls auf den Matratzen herumspringen. Dieses könnte die Federkerne beeinträchtigen.

Bei der Reinigung der Matratze sollten Sie keinesfalls einen Staubsauger mit einer Standard-Düse verwenden, da der Staubsauger durch das entstehende Vakuum Material aus der Matratze ziehen kann. Verwenden Sie ausschließlich einen Bürstenaufsatz und reduzieren Sie die Saugkraft auf ein Minimum. Hartnäckige Flecken lassen sich mit einem Radiergummi oder einem sanften Haushaltsreiger entfernen. Bei allen anderen Flecken, wie auch Fette und Öle verwenden Sie vorsichtig einen Fleckentferner, wie z.B. K2R.

Lüften Sie Ihre Matratze ausführlich und lange nach jeder Benutzung, damit die an- gesammelte Feuchtigkeit entweichen kann. Dieses fördert ein gutes und zudem trockenes Schlafklima. So werden Sie viel Freude an Ihrer Matratze haben und stets geruhsam schlafen.

Sollten Sie noch weitere Fragen haben, so beantworten wir Ihnen diese gerne.